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Die Flora der Welt von A bis Z

Obst, Nüsse und sonstige Früchte K

Obst-, Nuss- und Fruchtlexikon: Anfangsbuchabe K von der Kachuma bis zu den Kumquats, Informationen und Bilder

Kachuma (Solanum muricatum)
Die Pepino wird auch Melonenbirne oder Kachuma genannt. Die ursprüngliche Heimat sind die Anden, sie kann als Obst oder als Gemüse angesehen werden. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Pepino (Solanum muricatum)
Kaffernlimette (Citrus hystrix)
Die Kaffernlimette wird auch auch Kaffir-Limette oder Parpeda genannt. Die Früchte können zum Würzen genutzt werden, sie werden grob zerschnitten in Schmorgerichten mitgekocht. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kaffernlimette (Citrus hystrix)
Kakaofrucht (Theobroma cacao)
Familie: Malvengewächse (Malvaceae); Baum: Blätter bis 35 cm lang, Blüten stehen direkt am Stamm; Wuchshöhe: bis 15 m, als Kulturpflanze bis 4 m; Früchte: gelb bis rot, ledrige und harte Schale, 15-20 cm lang; Verwendung: Fruchtfleisch (Pulpa) zur Saftgewinnung, Samen als Kakaobohnen. Ausführliches Pflanzenportrait mit Bildern als PDF
Kakaobaum (Theobroma cacao)
Kaki (Diospyros kaki)
Die Kaki wird auch Persimone oder Sharonfrucht genannt. Ihr süßes, birnen- und aprikosenartiges Aroma entfaltet die Kaki erst im überreifen Zustand. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kaki (Diospyros kaki)
Kaktusfeige (Opuntia ficus-indica)
Der Feigenkaktus ist eine Kakteenart mit essbaren Früchten, den so genannten Kaktusfeigen. Das erfrischende, fein säuerlich schmeckende Fruchtfleisch ist gelborange bis rot, durchsetzt mit kleinen, essbaren Kernen. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica)
Kamerunnuss (Arachis hypogaea)
Die Erdnuss wird auch Aschanti-, Arachis-, Kamerunnuss genannt. Sie ist eine bis zu 60 cm hohe, buschige Pflanze. Reife Erdnüsse können roh, geröstet oder gekocht verzehrt werden. Erdnüsse erreichen erst nach einer Röstung den uns bekannten Geschmack, ungeröstet schmecken sie wie Bohnen. (mehr Infos)
Erdnuss (Arachis hypogaea)
Kantalupe-Melone (Cucumis melo var. cantalupensis)
Die Cantaloupe Melone wird auch Kantalupe-Melone oder Warzenmelone genannt. Sie stammt ursprünglich aus Cantalupo in Sabina (nördlich von Rom). Das gelblich-orange, mit rosa Einschlag gefärbte Fruchtfleisch weist einen süßen und sehr würzigen Geschmack auf. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Cantaloupe-Melone (Cucumis melo var. cantalupensis)
Kapstachelbeere (Physalis peruviana)
Die Kapstachelbeere wird auch Physalis, Peruanische Blasenkirsche oder Judenkirsche genannt und ihre Heimat ist die Andenregion zwischen Venezuela und Chile. Die Frucht ist reich an Vitamin A, C und B sowie Phosphor und Eisen. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kapstachelbeere (Physalis peruviana)
Karambola (Averrhoa carambola)
Die Sternfrucht oder Karambola gehört zur Familie der Sauerkleegewächse (Oxalidaceae). Sie ist in Südostasien beheimatet. Heute wird die Frucht jedoch weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Schneidet man die Frucht in Scheiben, entstehen sehr dekorative Sterne, daher auch der Name Sternfrucht. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Sternfrucht (Averrhoa carambola)
Karuben (Ceratonia siliqua)
Das Johannisbrot, auch Karuben genannt, diente der Bibel nach Johannes dem Täufer in der Wüste neben Heuschrecken als Nahrung, daher der Name "Johannisbrot". Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua)
Kirschen (Süß- und Sauerkirsche)
Die Kirschen zählen zum Steinobst. Süßkirschen werden in der Hauptsache frisch verzehrt. Sauerkirschen werden meist zubereitet zu Kompotten, Obstsalaten, Desserts, Kaltschalen, Marmeladen, Saft usw. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Sauerkirsche (Prunus cerasus)
Kirschpflaume (Prunus cerasifera)
Tribus: Steinobstgewächse (Amygdaleae) Die Kirschpflaume wird auch Myrobalane genannt, ihre ursprüngliche Heimat liegt im Balkan und Klein- bis Mittelasien. Die kugeligen Steinfrüchte weisen einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 cm auf, also etwa mit Mirabellen vergleichbar. Ausführliches Pflanzenportrait mit Bildern und Rezepten als PDF.
Kirschpflaume (Prunus cerasifera)
Kiwano (Cucumis metuliferus)
Die Kiwano stammt aus der Kalahariwüste und wird auch Horngurke oder Hornmelone genannt. Sie erinnert im Geschmack an eine Mischung aus Banane und Limette mit einer leichten Gurkennote. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kiwano (Cucumis metuliferus)
Kiwi (Actinidia deliciosa)
Die Kiwi wird auch Chinesischer Strahlengriffel oder Chinesische Stachelbeere genannt. Der Name Kiwi wurde 1959 aus marktstrategischen Gründen in Neuseeland erfunden und leitet sich vom Kiwi-Vogel ab. Die Heimat der Kiwi sind die hochgelegenen Waldgebiete Chinas und Taiwans. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kiwi (Actinidia deliciosa)
Kleinfrüchtige Kiwi (Actinidia arguta)
Die Kleinfrüchtige Kiwi wird auch Tara Vine genannt und ist ein Miniaturformat der echten Kiwi, aber unbehaart. Frosthärter als die echte Kiwi (bis -30°C). Artensteckbrief der Uni Marburg (externer Link in neuem Fenster)
Kleinfrüchtige Kiwi (Actinidia arguta)
Kokosnuss (Cocos nucifera)
Die Kokosnuss ist Inbegriff für Sommer, Sonne, Strand und Meer. Kokosnüsse haben einen sehr hohen Fettgehalt von 36,5%, die Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Eisen sowie Vitamine der B-Gruppe. Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kokosnuss (Cocos nucifera)
Kornelkirsche (Cornus mas)
Die Kornalkirsche wird auch Herlitze, Dürlitze, Gelber Hartriegel oder Hornstrauch genannt. Die Früchte sind sehr Vitamin C-reich (dreimal so viel wie Zitronen). Bilder und ausführliche Beschreibung >>
Kornelkirsche (Cornus mas)
Kumquats (Fortunella)
Kumquats sind die kleinsten bekannten Zitrusfrüchte überhaupt, weshalb sie Zwergorangen genannt werden. Ein englischer Botaniker Robert Fortune brachte die Kumquat im Jahre 1846 nach Europa. Ihre Schale ist dünn und glatt. Bilder, Arten und ausführliche Beschreibung >>
Kumquats (Fortunella)
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