Die Pflanzen der Welt von A bis Z

Wissenschaftliche Pflanzennamen

Wissenschaftliche Bezeichnungen

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Gattung/ Art

Deutscher Name

Beschreibung, Bemerkungen und Bilder *1)

Harpagophytum procumbens Teufelskralle In Bearbeitung
Hedera helix Gemeiner Efeu >> Bilder und ausführliche Beschreibung
Helianthemum alpestre Alpen-Sonnenröschen Das Alpen-Sonnenröschen ist ein immergrüner, reich verzweigter Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 3 bis 15 cm erreicht.
Helianthemum apenninum Apenninen-Sonnenröschen Die Pflanze ist in Deutschland gefährdet.
Helianthemum canum Graues Sonnenröschen Bild01, Bild02
Helianthemum caput-felis Boiss. Katzenkopf-Sonnenröschen  
Helianthemum croceum Safrangelbes Sonnenröschen Das Safrangelbe Sonnenröschen kommt im westlichen Mittelmeergebiet vor.
Helianthemum grandiflorum Großblüten-Sonnenröschen  
Helianthemum lunulatum Mondfleckiges Sonnenröschen  
Helienthemum nummularium Gemeines Sonnenröschen >> Bilder und ausführliche Beschreibung
Helianthemum oelandicum Öland-Sonnenröschen  
Helianthus annuus Sonnenblume Portugiesisch: Girassol
Helianthus tuberosus Topinambur, Erdbirne >> Bilder und ausführliche Beschreibung
Helichrysum italicum Currykraut, Italienische Strohblume >> Bilder und ausführlich Beschreibung
Helleborus foetidus Stinkende Nieswurz >> Bilder und ausführliche Beschreibung
Helleborus niger Christrose, Schwarze Nieswurz Die Christrose wird im Volksmund auch Schneerose und Christblume genannt. Das Hauptverbreitungsgebiet der Pflanze ist in den südlichen und östlichen Kalkalpen. Sie gedeiht in lichten Wäldern auf Kalkböden. Bild01, Bild02, Bild03
Hepatica nobilis Leberblümchen Das Leberblümchen gehört zur Gattung der Windröschen und ist eine mehrjährige kleine Staude, die Wuchshöhen zwischen 10 bis 25 cm erreicht. Ihre dreilappigen, ledrigen Blätter sind herzförmig, gestielt und oberseits dunkelgrün, an der Unterseite oft rötlichbraun und behaart. Die langgestielten Blüten sind blau bis blauvioletten, selten auch weiß purpurfarbenen. >> Bild01, Bild02, Bild03, Bild04, Bild05
Heracleum sphondylium Wiesen-Bärenklau Der Wiesenbärenklau wird wird auch Gemeiner Bärenklau genannt und erreicht eine Wuchshöhe von 50 bis 150 cm. Sein Verbreitungsgebiet liegt in Europa, West- und Nordasien und im westl. Nordafrika. Die Stängel der zweijährigen Pflanze ist kantig, gefurcht und meist borstig behaart. Die Blätter sind gelappt bis fiederteilig, ebenfalls borstig behaart und gleichen Bärenklauen, daher der Name. Die weißen, in flachen Dolden wachsenden Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober. Für naturheilkundliche Anwendungen wird das Kraut kurz vor der Blüte gesammelt. >> Bild
Hesperis matronalis Echte Nachtviole Die Nachtviole wird auch Gemeine Nachtviole, Rote Nachtviole oder Matronenblumegenannt und bevorzugt nährstoffreiche, sonnige bis absonnige Standorte. Ihre lila bis purpurfarbenen Blüten erscheinen von Mai bis Juli und duften vorwiegend am Abend und in der Nacht. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 40 bis 100 cm.
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